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Das Wappen der Gemeinde Wildschönau

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Wildschönauer Wappen
FileGröße: 394x488 Pixel, 110,79 kB
MIME-TYPE: image/jpeg
Upload-Datum: 19. November 2009
Autor: Gemeinde Wildschönau, A-.6311 Wildschönau
Lizenz: Public Domain
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Name Das Wappen der Gemeinde Wildschönau
Standort 6311, Wildschönau
  Kirchen, Oberau 116
Kategorie Bildung
URL http://www.wildschoenau.gv.at
Beschreibung
Bilder
Diskussionen
Wildschönauer Wappen
Wildschönauer Wappen
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Autor: Gemeinde Wildschönau, A-.6311 Wildschönau
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Beschreibung

Wildschönauer Wappen

Wie die Wildschönau zu ihrem Gemeindewappen gekommen ist Auf den ersten Blick handelt es sich bei Wappen um Überbleibsel einer alten, längst vergangenen Zeit. Die eigentümlichen Zeichen entstanden im Wesentlichen seit dem Hohen Mittelalter, als die Ritter zur Zeit der Kreuzzüge, also seit dem 12. Jahrhundert, im Kampf derart mit Rüstungen eingekleidet waren, dass man sie nicht mehr individuell erkennen konnte. Bald übernahmen auch die Nachkommen das Zeichen, das sehr oft Farben in einer bestimmten Kombination, Abbildungen von besonders wehrhaften Tieren, wie Adler, Geier, Panther, Löwe bis hin zum Wildschwein, oder einen anderen „typischen“ Gegenstand aufwies. Wappen konnten dann auch sehr bald nicht mehr einfach angenommen werden, sondern sie wurden vom Herrscher oder einem von ihm Beauftragten verliehen. Damit errang der legale Eigentümer eines Wappens eine besondere soziale Funktion; er hob sich von der Masse der gewöhnlichen Untertanen ab und stieg quasi in den Rang eines Adeligen auf. Jedoch bereits seit dem 15. Jahrhundert erwarben gewöhnliche Bürger und auch einzelne Bauern ein Wappen, die damit noch nicht zu den Adeligen zählten, und auch in der Folge war die Wappenverleihung nicht an eine Erhebung in den Adelsstand gebunden. Allerdings verfügten alle Adeligen über ein Wappen. Neben den einzelnen Personen legten sich auch schon früh einzelne Einrichtungen ein Wappen zu: Länder, Städte oder Zünfte im weltlichen Bereich, im Bereich der Kirche waren es sowohl einzelne Personen – vom Papst bis hin zum einfachen Abt – wie auch Institutionen (Diözesen, Klöster, Domkapitel usw.). In der Blütezeit des Wappenwesens bildete sich eine eigene Fachsprache zur Beschreibung des Wappens aus, die bis heute von den Fachleuten, den Heraldikern, praktiziert wird In der Neuzeit ging die Freude an Wappen allmählich zurück. Nur in einzelnen Gebieten pflegte man diese Tradition noch weiter. Zu diesen Ländern zählte auch die alte Grafschaft Tirol, wo bis zum Ende des Österreichisch-ungarischen Staates 1918 Wappen vom Kaiser verliehen wurden. Mit dem Ende der Monarchie, genau seit dem Jahre 1919, sind in der Republik Österreich nur Wappen von Staaten, Ländern und Gemeinden sowie im kirchlichen Bereich erlaubt. Die offizielle Führung von Familienwappen ist durch ein Gesetz verboten. Es gibt seither auch keine offizielle Institution, welche die Rechtmäßigkeit der Wappenführung überprüft, was bisweilen zu einer kuriosen Entwicklung geführt hat, denn eigentlich kann sich jeder ein Fantasiewappen auf seine Hauswand malen lassen – wenn er will, auch das eines bekannten Geschlechtes. Auf diese gewissermaßen private Weise haben Wappen auch heute noch oder heute wieder Konjunktur. Wichtiger als diese Randerscheinung ist aber sicher die Tatsache, dass auch in der modernen Welt die Tendenz unübersehbar ist, wie höchst erfolgreiche Unternehmen und andere Vereinigungen nicht nur ihren Namen sondern oft genug besondere Marken-Zeichen gesetzlich streng geschützt als unverwechselbare Garanten für die besondere Qualität der von ihnen erzeugten Produkte entwickeln und ganz systematisch durch eine gezielte Werbung allgemein bekannt machen. Der Mercedes-Stern, die Shell-Muschel, der eigentümliche Schriftzug von Coca Cola, die beiden Stiere von Red Bull sind nur einige Belege für diese Entwicklung, bei der auch die Verwendung von eigentümlichen, ganz klar fixierten, meist sehr auffallenden Farben – wie im alten Wappenwesen – eine zentrale Bedeutung einnimmt. In diesem Sinne war das, was man heute Logo nennt, früher einmal das Wappen – nicht zuletzt auch im Hinblick darauf, dass unter diesem Zeichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einer großen, leistungsfähigen Gemeinschaft zusammen-geschmiedet werden. Und was heute als im Sinne der so genannten coporate identity als ein Schlagwort der modernen Betriebsführung und -optimierung initiiert wird, praktizierte man beispielsweise in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bei den verschiedenen politischen Bewegungen (zum Beispiel Hakenkreuz = NS-Regime, Krukenkreuz = österr. Ständestaat; Lothringer Kreuz = De Gaulle). Wappen von Gemeinden gab es in Tirol bis in das 20. Jahrhundert fast nur für die alten Städte. Den Anfang machte Innsbruck, wo seit dem 13. Jahrhundert die Darstellung der Brücke über den Inn als eigentümliches Zeichen vor allem auf Siegeln bezeugt ist. Alt sind auch die Wappen von Rattenberg, Kitzbühel und Kufstein. Eigentlich erst seit den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts setzt dann das Bestreben weiterer Gemeinden ein, auch ein Wappen zu erhalten, das nun von der Tiroler Landesregierung offiziell verliehen werden muss. Eine zentrale Frage in diesem Zusammenhang ist die nach dem Inhalt der Darstellung. Was soll auf dem Wappen zu sehen sein? Manchmal griff man bei der Neuschöpfung auf das Wappen eines alten, an diesem Ort früher sesshaften Adelsgeschlechtes zurück, wie etwa in Kundl auf das Wappen der Herren der Kundlburg. Fallweise konnte auch ein markantes Bauwerk in einer Gemeinde im Wappen verewigt werden, wie beispielsweise die Burg im Gemeindewappen von Itter. Bisweilen einigte man sich auf ein so genanntes „sprechendes Wappen“, das den Namen des Ortes widerspiegelt, wie etwa die Buche im Wappen von Buch bei Jenbach oder die Kirche auf dem Berg bei Kirchberg. Dass es dabei auch Probleme geben konnte, lehren etwa die Beispiele Rattenberg, wo nicht gerade Ratten auf einem Berg zu sehen sind, sondern ein Rad auf einem stilisierten Berg. Dabei handelt es sich zwar um eine alte, aber um eine historisch unzweifelhaft falsche Erklärung. Der Name Rattenberg geht auf einen Edlen namens „Rado“ zurück der sowohl auf dem Berg wie unmittelbar daneben auf dem Feld (Radfeld) eine Siedlung begonnen hat. Kurioserweise bietet Kitzbühel eine Parallele: Das Gamskitz auf dem stilisierten Berg verdankt ebenfalls einer falschen Deutung seine Existenz: Nicht ein Kitz war namengebend, sondern ein Edler mit dem heute nicht mehr geläufigen Namen „Chizzo“ war der namengebende Begründer der „Gamsstadt“. Für die Wildschönau hätte eine Illustration der drei Begriffe „wild“, „schön“ und „au“ als ein sprechendes Wappen zweifellos eine schwierige graphische Herausforderung gebildet, denn ein Grundprinzip der Wappenkunde, der Heraldik, besteht darin, einfache Darstellungen zu finden, die auch einfärbig und in sehr kleiner Form – wie etwa bei einem Siegel - noch aussagekräftig sind. Die Gemeindeväter der Wildschönau beschäftigte die Frage nach einem Wappen nachweislich seit dem Frühjahr 1954. Damit stand man ziemlich am Anfang einer entsprechenden Bewegung, die dann bis zum Jahre 1995 dazu führte, dass seit damals alle 279 Gemeinden des österreichischen Bundeslandes Tirol über ein offizielles Wappen verfügen. Im Bezirk Kufstein haben nur Brixlegg, Kufstein, Kundl, Radfeld, Mariastein, Rattenberg, Reith und Wörgl vor der Wildschönau ein Wappen geführt. Neunzehn weitere Gemeinden des Bezirkes sind erst später in den Besitz eines derartigen Zeichens gekommen. Anscheinend hat der Steinbock im Wappen der Gemeinde Mayrhofen auf die Gemeindeväter – oder wohl noch wichtiger – auf den in derartigen Dingen äußerst interessierten Gemeindesekretär Hans Mayr – einen großen Eindruck ausgeübt, denn man wandte sich an diesen Ort im Zillertal mit der Frage, wie man ein ähnliches Wappen bekommen könnte. Von dort kam die Antwort, dass dafür die Landesregierung beziehungsweise das Landesdenkmalamt zuständig sei. Daher richtete am 18. März 1954 Hans Mayr im Namen von Bürgermeister Andrä Schoner ein Schreiben an den damaligen Landeskonservator Oswald Trapp mit einer entsprechenden Bitte, wobei bereits konkrete Vorschläge geäußert wurden: Bezugnehmend auf die bekannte Sage von der Entstehung der Wildschönau wünschte man sich einen Drachen im Wappen und zwar „ein schiaches und urgewaltiges Tier“, wie es im Brief an den obersten Denkmalschützer im Land wörtlich heißt. Auch legte man dem Schreiben bereits entsprechende Skizzen bei, die offenbar schon vom akademischen Maler Anton Kirchmayr stammten, der als sehr qualifizierter Künstler und Wahlwildschönauer für diese Aufgabe in besonderem Maße geeignet erschien. Vom Denkmalamt kam umgehend der Hinweis, dass für den Entwurf des Wappens das Tiroler Landesregierungsarchiv zuständig sei. An der Spitze dieser Institution stand damals der aus Kundl stammende Hofrat Dr. Hanns Bachmann, dessen Vorfahren mütterlicherseits aus der Wildschönau gekommen waren. Er dürfte die Sage gekannt haben und stand dem Vorhaben sehr positiv gegenüber. Gleichzeitig tat aber auch der in Kufstein tätige bekannte Graphiker Harald Pickert sein Interesse an der Gestaltung des Wappens gegenüber der Gemeinde kund. Er wurde ebenfalls zur Erstellung von Entwürfen eingeladen, wobei die Gemeinde betonte, das Wappen „soll nicht zu modern sein, würdig und stark der Wild-schönen-Au angepasst“. Der aus dem Wasser steigende Drache war in diesem Stadium bereits mehr oder weniger eindeutig fixiert. Im Vorfeld geäußerte Alternativen, wie die Darstellung von Heiligen oder Kirchen, wurden nicht mehr diskutiert. Immerhin hätte man bei diesen Varianten vier Pfarrheilige oder vier Kirchen im Wappen unterbringen müssen. Für den 27. Juli 1955 wurde dann eine Reihe führender Persönlichkeiten der Wildschönau zur Beratung über die vorgelegten Entwürfe eingeladen. Der Bürgermeister, sein Stellvertreter, Schuldirektoren und andere einigten sich nach zweistündiger Besprechung einstimmig auf einen „aus dem Wasser ragenden Drachen, der in Form eines Schildes das Wappen von Seeon in der Pranke trägt“. Doch damit war die endgültige Lösung noch lange nicht gefunden. Nachdem man offenbar in Erfahrung gebracht hatte, dass das Wappen das bayerischen Klosters Seeon (ein Seerosenblatt), des ehemals größten Grundherrn in der Wildschönau, bereits von anderen Gemeinden übernommen worden war, verzichtete man auf diese historische Reminiszenz, und Anton Kirchmayr wurde um Anfertigung neuer Entwürfe gebeten. Dabei äußerte man den Wunsch „es soll der Drache noch fürchterlicher in seinem Gesichtsausdruck gestaltet werden“. Durch einen Beitrag des gebürtigen Niederauers Dr. Martin A. Groder in der damals sehr beliebten Kufsteiner Wochenzeitung „Die Sonntagspost“ erfuhr im August 1955 die breite Öffentlichkeit vom Vorhaben. Nach den Informationen von Groder sollte Pickert den Entwurf für das Wildschönauer Wappen liefern. Ein besonderes Anliegen von Groder bildete anscheinend der Hinweis auf eine mögliche missbräuchliche Verwendung des Wappens in „Schneuztücheln“ und „Saumägen“ (= Aschen becher). „Das müsste man eigentlich verhindern“. Gegen Ende des Jahres 1955 scheint man sich dann endgültig für die Vorschläge von Anton Kirchmayr entschieden zu haben; Harald Pickert erhielt für seine Aufwendungen einen Betrag von 500 Schillinge ausbezahlt. Die Entwürfe von Kirchmayr wurden offiziell der Tiroler Landesregierung vorgelegt und von dieser an das Denkmalamt sowie an das Landesregierungsarchiv zur Begutachtung weitergeleitet. In diesem Stadium dürfte der schwarze gespaltene Felsen als neues Element in das Wappenbild eingeführt worden sein. Die offizielle Zustimmung der Landesregierung zu diesem Entwurf stammt vom 19. Juni 1956. Erstaunlicherweise blieb dann aber die ganze Angelegenheit zwei Jahre liegen. Der Grund für die lange Verzögerung ist derzeit nicht ersichtlich. Erst am 16. Juni 1958 erfolgte schließlich der Beschluss des Wildschönauer Gemeinderates, den von Anton Kirchmayr angefertigten Entwurf offiziell als Ansuchen der Gemeinde der Tiroler Landesregierung vorzulegen. Und jetzt bekam man es plötzlich mit der Eile zu tun, denn die feierliche Übergabe des neuen Wappens sollte beim Talfest in Oberau am 15. August 1958 erfolgen. Tatsächlich beschloss die Tiroler Landesregierung in ihrer Sitzung am 10. Juli die Verleihung des erwünschten Wappens an die Gemeinde Wildschönau. Parallel dazu lag es am Künstler Anton Kirchmayr, sich eiligst um die Beschaffung des Pergaments zu kümmern, denn bei der Ausfertigung der entsprechenden Urkunde mussten die üblichen Vorgaben Beachtung finden, wie sie sich bei feierlichen Wappenbriefen in Jahrhunderten ausgebildet hatten: Als Beschreibstoff kam nur Pergament, also eine besonders präparierte Haut eines Schafes oder Kalbes, in Frage, die Schrift sollte in altertümlichen Buchstaben äußerst prunkvoll ausgeführt sein, im Text wurde der Rechtsakt in einer eher antiquierten, ungewohnten Form geschildert sowie das Wappen kunstvoll nach den Regeln der Heraldik beschrieben („eine gestürzte Spitze, Blau in Schwarz miteinem goldenen Drachen gespreizt“) und in der Mitte auch bildlich genau dargestellt. Zur Bekräftigung des Geschehens hatten die maßgeblichen Repräsentanten des Landes ((Landeshauptmann, Mitglieder der Landesregierung und der Landesamtsdirektor) das Schriftstück eigenhändig zu unterfertigen, und das rote Wachssiegel mit dem Tiroler Adler in einer Messingkapsel an rotweißen Schnüren sollte schließlich die Beglaubigung des Inhaltes noch vervollständigen. In dieser feierlichen Form wurde der Wappenbrief am Hohen Frauentag des Jahres 1958 am Oberauer Kirchplatz vom Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Anton Mayr an den Bürgermeister Andrä Schoner und an die ganze Bevölkerung der Wildschönau übergeben. Das Original ist zurzeit in der Gemeindekanzlei für alle sichtbar aufbewahrt. Neben dem damaligen Landeshauptmann Dr. Hans Tschiggfrey unterschrieb die Urkunde unter anderen auch der damalige Landesrat und spätere Landeshauptmann Eduard Wallnöfer. Mit dem Wappen eng zusammen hängen auch die besonders bei Fahnen verwendeten offiziellen Farben der Gemeinde: Gelb(Gold)-blau. Mit dieser Kombination wurde auf den goldenen Drachen auf blauem Grund Bezug genommen. Die Verwendung des Wappens ist durch die Tiroler Gemeindeordnung an sich auf die Gemeinde selbst beschränkt. Diese benutzt das Wappen vor allem auf dem Siegel, auf dem Briefpapier und auf Fahnen. Für die Verwendung des Wappens durch fremde Institutionen, wie Vereine und Firmen, oder zu besonderen Anlässen, etwa bei Veranstaltungen, bedarf es der offiziellen Genehmigung durch die Gemeinde. Sie ist prinzipiell möglich, wenn dies im Interesse der Gemeinde gelegen und ein abträglicher Gebrauch nicht zu befürchten ist. Die Zustimmung kann auch an die Zahlung eines Geldbetrages geknüpft werden.

Der Wortlaut der Urkunde: Die Tiroler Landesregierung hat in ihrer Sitzung am 10. Juli 1958 der Gemeinde Wildschönau in Würdigung ihres erstmals elfhundertneunzig bezeugten geschichtlichen Alters gemäß der Tiroler Gemeindeordnung vom 31. März 1949 folgendes in der Urkunde dargestellte Wappen verliehen: Eine gestürzte Spitze, Blau in Schwarz mit einem goldenen Drachen gespreizt. Das Wappen weist auf die alte Sage hin, wonach die Wildschönau einmal ein großer See gewesen sei. Ein riesiger Drache hauste an seinem Ufer und richtete großen Schaden an. Ein mutiger Bauer tötete das Ungetüm durch eine List. Im Verenden schlug der Drache unter furchtbarem Gebrüll mit Schweif und biss in den Felsen, daß er barst. Nun ergossen sich die Wasser in das Inntal und die Wildschönau wurde urbar. Die gestürzte Spitze versinnbildlicht den durch den Drachen geborstenen Felsen. Die Urkunde wird durch unsere Unterschriften und das Landessiegel beglaubigt. Innsbruck am 10. Juli 1958 Der Landeshauptmann Die Mitglieder der Landesregierung Der Landesamtsdirektor

Inzwischen ist der Drache den Wildschönauern und den Wildschönauerinnen offenbar „ans Herz gewachsen“. Man begegnet ihm in mehreren plastischen Variationen an mehreren Stellen in der Gemeinde, und bei offiziellen Anlässen, wie bei Umzügen oder anderen Festlichkeiten, bildet er einen wichtigen Bestandteil des Selbstverständnisses des Hochtales. Offensichtlich haben vor knapp 50 Jahren die damaligen Gemeindeväter und der damalige Gemeindesekretär Hans Mayr bei der Auswahl des Wappentieres eine glückliche Hand bewiesen. Dr. Josef Riedmann


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