Bruno Regner

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Pfarrer Bruno Regner bei seiner Installation am 19. März 1954
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Name Geistl. Rat Bruno Regner
Geburtsdatum 27. April 1916
Todestag 05. Mai 1998
Kategorie Religion
Beschreibung
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Pfarrer Bruno Regner bei seiner Installation am 19. März 1954
Pfarrer Bruno Regner bei seiner Installation am 19. März 1954
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Pfarrer Bruno Regner mit seinen Eltern bei der Installationsfeier 1954
Pfarrer Bruno Regner mit seinen Eltern bei der Installationsfeier 1954
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Pfarrer Bruno Regner
Pfarrer Bruno Regner
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Lebenslauf

Bruno Regner wurde am 27. April 1916 in Ramingstein im Lungau geboren. Am 9. Mai 1940 wurde er während eines Militärurlaubs von Fürsterzbischof Sigismund Waitz zum Priester geweiht. Nach Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft verbrachte er noch ein Jahr im Priesterseminar, wurde zu Ostern 1946 Kooperator in Badgastein und im Herbst dessleben Jahres Kooperator in Mittersill. Ab 1947 wirkte er als Schulungsleiter und dann als Diözesan-Jugendseelsorger am Aufbau der Katholischen Jugend. Für diese Arbeit wurde er zum "Geistlichen Rat" ernannt.

Am 19. März 1954 wurde Regner mit 38 Jahren zum Pfarrer von Wörgl installiert.

Regner trieb der Wille zur Veränderung an. Er wollte die Kirche aus dem traditionellen "Brauchtum" hinführen zu einer modernen seelsorgerischen Institution unter Anteilnahme der Bevölkerung. 1961 gestaltete er die Kirche um, stellte den Altar in die Mitte, baute auf vollkommene Schlichtheit und drängte die bis dahin vorherrschenden barocken Elemente hinaus. Dabei schoss er wohl ein wenig über das Ziel hinaus, denn er ließ auch die Kirchenmalereien durch schlichtes Weiß übermalen, die somit für die Nachwelt zerstört waren. Besonders leid tat es Vielen dabei um das Laurentius-Fresko an der Decke des Längsschiffs.

Erzbischof Dr. Andreas Rohracher holte den "modernen" Pfarrer Bruno Regner zu Beginn des II. Vatikanischen Konzils als Seelsorgeamtsleiter nach Salzburg, wo er dann die Reformen, besonders auf dem Gebiet der Liturgie, in den Pfarren der Diözese durchgesetzt hat und maßgeblich an der ersten Synode nach dem Konzil in Österreich beteiligt war.

Quellen

  • Johann Federer - Wörgler Heimatschriftchen IV. - Die Kirche, S. 50

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