Johann Bramböck

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Oberst Johann Bramböck
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Upload-Datum: 10. Mai 2009
Lizenz: Public Domain
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Name Gend.-Oberst Johann Bramböck
Geburtsdatum 08. Februar 1923
Todestag 26. April 2009
Kategorie Sicherheit
Beschreibung
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Oberst Johann Bramböck
Oberst Johann Bramböck
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Lebenslauf

Johann Bramböck wurde am 8. Februar 1923 als Bauernsohn beim "Krapf" in Unterangerberg geboren. Nach dem Besuch der Pflichtschule und der landwirtschaftlichen Lehranstalt Rotholz, welcher er mit hervorragendem Ergebnis absolvierte, musste er 1942 zum Frontdienst einrücken. Dabei erlitt er schwere Kriegsverletzungen im Kaukasus und bei der Invasion 1944 in Frankreich.

Mit 1. März 1946 trat Bramböck in den Gendarmeriedienst ein, wo er durch zahlreiche Fortbildungsschritte bald in führende Position aufstieg. Als Genarmerieoberleutnant übernahm er mit 1. Jänner 1960 das Abeilungskommando für die Bezirke Kufstein und Schwaz und stand damit rund 200 Beamten vor.

Nachdem er diese Aufgabe 15 Jahre lang wahrgenommen hatte, wurde Brambock, mittlerweile Oberstleutnant, als 2. Stellvertreter des Landesgendarmeriekommandanten nach Innsbruck berufen. Mit 10. Dezember 1984 wurde er sodann, seit 1. Jänner 1979 im Rang eines Oberst, zu dessen 1. Stellvertreter ernannt.

Privat war Johann Bramböck vielseitig interessiert, wobei er sich neben seinem Engagement für die Musikschule und die Schützengilde vor allem als Chronist hervortat. Er verfasste für zahlreiche Vereine und Organisationen hervorragend recherchierte Chroniken. Der Höhepunkt in dieser Aufgabe war die Chronik des ersten Jahrzehnts der Stadtgemeinde Wörgl (die 50-er), welche anlässlich des 35-Jahr-Jubiläums der Wörgler Stadterhebung in 29 Folgen in der Sonntagspost erschien.

Am 26. April 2009 starb Oberst Johann Bramböck im Wörgler Seniorenheim und wurde am 30. April unter großer Anteilnahme am Wörgler Friedhof beigesetzt.

Die Stadt Wörgl dankte Hans Bramböck sein verdienstvolles Wirken durch die Verleihung des Ehrenzeichens am 26. April 1987 nach einem Gmeinderatsbeschluss vom 29. Jänner 1987.

Funktionen

  • Bezirksgendarmeriekommandant für Kufstein und Schwaz
  • 1. Stellvertreter des Landesgendarmeriekommandanten

Verdienste

  • Erstellung zahlreicher Chroniken

Auszeichnungen

  • Ehrenzeichen der Stadt Wörgl - 26. April 1987
  • Goldenes und Silbernes Ehrenzeichen der Republik Österreich
  • Verdienstkreuz des Landes Tirol
  • Verdienstzeichen in Gold des Tiroler Landesfeuerwehrverbandes
  • Goldenes Ehrenzeichen des Tiroler Bauernbundes
  • Ehrenmitglied des MGV Liederkranz Wörgl
  • Ehrenzeichen der Stadtmusikkapelle Wörgl

Werke

  • Chronik "35 Jahre Stadt Wörgl - Rückschau auf ihr erstes Jahrzehnt"
  • Chronik der Musikkapelle Wörgl
  • Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Wörgl
  • Chronik des Männergesangsvereins Liederkranz
  • Chronik des Fremdenverkehrsverbandes
  • Die drei Teufel von Hopfgarten
  • 35 Jahre Stadt Wörgl - ihr erstes Jahrzehnt

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