Inn

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Name Inn
Kategorie Gewässer
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Beschreibung

Der Inn (lat. Aenus, rätoroman. En), ist ein rechter, 517 km langer Nebenfluss der Donau in der Schweiz, in Österreich und Deutschland. Der mittlere Abfluss beträgt 730 m³/s an der Mündung bei Passau.
Zeitweilig, jedoch auch im Mittel, führt er hier mehr Wasser als die ihn aufnehmende Donau, was mit seinem Charakter als Gebirgsfluss zusammenhängt.

Der Fluss entspringt beim Malojapass im Schweizer Engadin in 2.484 m Höhe nahe dem Lunghinsee. In der Nähe des Ursprungs liegt der wichtigste Wasserscheidepunkt Europas (Nordsee, Schwarzes Meer, Adria).

Im Oberengadin wird der Inn bis zum Zusammenfluss mit der größeren Flaz auch Sela genannt und durchfließt zunächst den Silser-, den Silvaplaner- und den St. Moritzersee. Im Unterengadin durchfließt er mit deutlich stärkerem Gefälle mehrere Schluchten.

Unterhalb der österreichischen Grenze am Engpass von Finstermünz wird sein Tal im Bundesland Tirol Oberinntal genannt und unterhalb der Landeshauptstadt Innsbruck Unterinntal. Zwischen Kufstein und Erl verläuft die deutsch-österreichische Staatsgrenze in Flussmitte. Danach durchquert der Inn die südöstliche Ecke Bayerns und markiert ab der Mündung der Salzach wieder die deutsch/österreichische Grenze. Am unteren Inn befinden sich mehrere große Stauwerke. Hier erstreckt sich über eine Länge von 55 Kilometern das Europareservat Unterer Inn.

Der Inn mündet in der „Dreiflüssestadt“ Passau in die Donau. Noch ein längeres Stück nach dem Zusammenfluss bleiben das grüne Gletscherschmelzwasser des Inn, das blaue Donauwasser und das dunkle Moorwasser der von Norden mündenden Ilz in der Donau unvermischt unterscheidbar. Auffallend ist, wie stark das grüne Wasser des Inn das Wasser der Donau beiseite drängt. Dies hängt mit der zeitweise sehr großen Wassermenge des Inn und den stark unterschiedlichen Tiefen der beiden Gewässer zusammen (Inn: 1,90 Meter / Donau: 6,80 Meter) – „der Inn überströmt die Donau“. Zwar führt der Inn im Jahresmittel auch etwa fünf Prozent mehr Wasser als die Donau, doch rührt dies hauptsächlich von den stärkeren Hochwässern des Inn bei der Schneeschmelze her, während die Wasserführung der Donau deutlich konstanter ist – sie führt die meiste Zeit des Jahres (Oktober bis April) mehr Wasser. Auch wenn also optischer Eindruck und Gesamtwasserführung nahelegen, von der Mündung der Donau in den Inn zu sprechen, ist die Namensgebung „Donau“ für den sich ergebenden Strom zu rechtfertigen – zumal die Donau bis dahin mit 547 km länger ist als der Inn mit 510 km.

Kommentare

Kommentar vom: Mittwoch, 03. Juni 2009 11:31:01

Falsch!

Der Inn heißt lateinisch Oenus und nicht Aenus. Siehe zB auch den lateinischen Namen von Innsbruck: Oenipons (und nicht Aenipons o. dgl.).

Im übrigen ist das hier nichts als die (gekürzte) Abschrift aus dem entsprechenden Wikipedia-Artikel. Es ist wohl nicht der Sinn von vivoWiki, hier bloß Kopieen hereinzustellen, in die Wikipedia zu verlinken und vivoWiki sohin zur Farce verkommen zu lassen! Wird hier eigentlich nicht überprüft, ob ein Artikel den Relevanzkriterien und Nutzungsbedingungen entspricht?!?
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