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Hauptbahnhof Wörgl
| Name | Hauptbahnhof Wörgl |
| Standort | 6300, Wörgl |
| Bahnhofplatz | |
| Kategorie | Verkehr |
Beschreibung
Der Hauptbahnhof Wörgl
Am 24. November 1858 wurde – als erste Eisenbahnstrecke Tirols – die Bahnlinie Kufstein – Wörgl – Innsbruck eröffnet, nachdem Kaiser Franz Joseph I. deren Bau in zwei Etappen – zuerst von Wörgl nach Innsbruck, und ein Jahr später von Wörgl nach Kufstein – angeordnet hatte. Die Stadt Wörgl und das Land Tirol feierten bekanntlich im Jahr 2008 dieses Jubiläum; dazu wurde eine Festschrift aufgelegt, wo die näheren Umstände des Bahnbaus rund um Wörgl beschrieben und reich bebildert sind. Wenige Restexemplare der Festschrift liegen im Stadtamt, am Hauptbahnhof und beim Verkehrsarchiv Tirol noch auf.
Das „Heute“ der Wörgler Bahnanlagen
Die Wörgler Eisenbahnlandschaft ist – nach Innsbruck – die zweitgrößte in Westösterreich, wie auch der Hauptbahnhof Wörgl der von Fahrgästen zweitmeistfrequentierte Bahnhof von Tirol und Vorarlberg ist. Alles in allem fahren in Wörgl täglich bis zu 430 Züge pro Tag; das sind am meisten von ganz Tirol, Vorarlberg und Kärnten; mehr noch als in Innsbruck. Bis zu 6.500 Reisende bevölkern täglich die Bahnsteige und steigen in die täglich rund 140 anhaltenden Reisezüge ein und aus; weitere ca 25.000 Fahrgäste passieren Wörgl in diesen Zügen. Vier Verschubreserven (Verschublokomotiven samt Verschubmannschaft) besorgen die Zugbildung zahlreicher Güter- und Reisezüge sowie den Fahrverschub in die Nachbarbahnhöfe. Es bestehen Standorte der ÖBB-Traktion und der ÖBB-Technischen Services mit (zusätzlichem) eigenem Remisenverschub (auf dem dazugehörigen Verwaltungs- und Werkstättengebäude steht heute noch der frühere Name „Zugförderung Wörgl“; in der k.u.k.-Zeit war es das „Heizhaus Wörgl“. Aus dieser Zeit stammt auch die noch vorhandene Drehscheibe, auch wenn der frühere Ringlokschuppen längst abgerissen wurde und der Busgarage Platz machen mußte). Die Werkstatt ist in erster Linie für Reparatur und Erhaltung der Niederflur-Güterwagen für die Rollende Landstraße (Huckepack-Verkehr) zuständig und arbeitet im Schichtbetrieb. Ebenso gibt es Dienststellen des Bau-, Bahnerhaltungs-, Sicherungs-, Fernmelde-, Fahrleitungs-, Elektro- und anderer Dienste. Ein Güterterminal mit Logistikzentrum, ein Unterwerk für die Bahnstromversorgung und ausgedehnte Anschlußgleisanlagen sowie eine Verladestelle für Auto im Reisezug vervollständigen den Bahnhof. Wörgl ist Sitz eines ÖBB-Gebietsleiters Netz/Betrieb und eines ÖBB-Bahnhofsmanagers, beide mit dem Zuständigkeitsbereich von Saalfelden beziehungsweise Kufstein bis Fritzens-Wattens, sowie mehrerer anderer überregionaler Kommandostellen.
Eisenbahnknotenpunkt
Wörgl liegt an der Abzweigung zweier bedeutender Eisenbahnmagistralen. Einerseits an der Strecke (München – Rosenheim –) Kufstein – Wörgl – Innsbruck – Brenner (– Bozen – Verona), der früheren Nordtiroler Bahn, die 1858 eröffnet und die von Alois Negrelli, dem Erbauer des Suezkanals, geplant und anschließend vom Erbauer der Semmeringbahn, Carl Ritter von Ghega, gebaut wurde. Andererseits liegt es an der österreichischen Westbahn Wien – Linz – Salzburg – Zell am See – Kitzbühel – Wörgl – Innsbruck – Feldkirch (– Lindau beziehungsweise – Buchs SG), die im Teilstück Wien – Wörgl als Kaiserin Elisabeth-Bahn bezeichnet wird, im Teilstück Salzburg – Wörgl als Giselabahn (nach der zweiten Tochter von Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth, Erzherzogin Gisela Louise Marie) bzw. Salzburg-Tiroler-Bahn, und im Teilstück Zell am See – Wörgl als Brixentalbahn, im Jahr 1875 im Abschnitt Hallein – Schwarzach-St. Veit – Wörgl eröffnet.
Geschichte
Seit 1890 ist die Strecke Wörgl – Innsbruck, seit 1914 die Strecke Wörgl – Zell am See – Salzburg und seit 1939 die Strecke Wörgl – Kufstein – München durchgehend zweigleisig (bis auf die Innbrücke bei Langkampfen; sie war erst 1941 zweigleisig befahrbar), und seit 1928 sind alle nach Wörgl führenden Strecken und der Bahnhof elektrifiziert (15.000 Volt, 16,7 Hertz).
Bis die späten 1990er Jahre fand in Wörgl der Wechsel vom Rechtsfahren der Züge (aus Richtung Kufstein und Zell am See) auf das Linksfahren (nach Innsbruck bzw. zum Brenner) und vice versa statt; dazu war eine der ganz selten vorkommenden sogenannten „Flachkreuzung(sweich)en“ im westlichen Weichenbereich eingebaut, die einen Wechsel des Streckengleises mit 120 km/h ermöglichte. Das Pendant dazu befand sich in Amstetten, wo wieder ein Streckengleiswechsel stattfinden mußte, denn zwischen Amstetten und Wien wurde links gefahren. Heute besteht auf der gesamten Westbahn und in ganz Westösterreich generell Gleiswechselbetrieb mit dem rechten Streckengleis als Regelgleis (im Gegensatz zur Südbahn, zur Nordbahn und zur Franz-Josefs-Bahn, wo immer noch hauptsächlich links gefahren wird).
Als Sicherungsanlage diente bis 1993 ein elektromechanisches ÖES-K 47-Gleisbild-Befehlswerk für die Fahrdienstleiter; die Wärterstellwerke waren im (östlichen) Stellwerk 1 ein Drehachsen-Wärter-Gleisbildstellwerk und im (westlichen) Stellwerk 2 ein EM 55-Wärter-Gleisbildstellwerk. Diese elektromechanischen Kraftstellwerksanlagen, die heute als Reihenstellwerke bezeichnet werden, wurden zum Teil museal erhalten. Beide Wärterstellwerksgebäude, die heute nicht mehr existieren, waren Turmstellwerke, d.h. sie waren im obersten Stock eine turmähnlichen Gebäudes situiert. Aufgrund ihrer Konstruktion stellten sie höchste Ansprüche an die Stellwerkswärter, die deshalb „Stellwerksmeister auf besonders schwierigem Dienstposten“ und damit höher eingestuft waren als mancher Fahrdienstleiter auf einem kleinen Bahnhof. Sie vollbrachten wahre Meisterleistungen an Fingerspitzengefühl und Umsicht, zumal es nicht isolierte Stellen im Weichenbereich gab und so nicht immer ersichtlich war, wo ein Fahrzeug sich gerade befand. Aber auch die Fahrdienstleiter hatten es nicht leicht, zumal für die vielen Züge und Verschubbewegungen meistens zu wenige Gleise vorhanden bzw frei waren (was trotz des Baus vieler neuer Bahnhofgleise in den letzten 15 Jahren auch heute immer noch nicht wesentlich anders ist).
Bilder und nähere Beschreibungen der Stellwerksanlagen finden sich in der Festschrift.
Um- und Ausbau
In den Jahren 1993 bis 1995 wurde der Bahnhof Wörgl mit einem Aufwand von rund 100 Millionen Euro (1,4 Milliarden Schilling) von den Österreichischen Bundesbahnen fast vollständig umgebaut und mit der damals modernsten Zentralstellwerksanlage der Bauart SpDrL A2 mit EBO 1 (einheitlicher Bedienoberfläche auf fünf Bildschirmen; Bedienung über Tastatur und Maus, Graphic Automatic Light [GrAuLi] = computergesteuerte Selbststellanlage mittels Vorprogrammierung bzw. Zuglenkziffern) ausgestattet, die laufend weiter ausgebaut wurde.
Das Zentralstellwerk wurde als Dachgeschoß über der Bahnhofshalle gebaut; von hier aus besteht durch die Panoramafensterwand ein Ausblick auf das Gelände des Hauptbahnhof-Teils und auf die Zugförderung. Zusätzliche Bahnsteige und die Güterterminals wurden errichtet, der Bahnhof Kundl in den Bahnhof Wörgl eingebunden sowie ein drittes Gleis dorthin verlegt und in Betrieb genommen. Gleichzeitig wurden die Bahnhofshalle und die (insgesamt zehn) Bahnsteige mit Personenaufzügen und Zugzielanzeigeanlagen versehen und zusammen mit allen anderen Anlagen für den Reise- und Güterverkehr sowie auch dem Bahnhofvorplatz völlig neu gestaltet und letzterer mit einer Grünanlage ausgestattet; ein Park- & Ride-Platz für mehrere hundert Autos ergänzt die Anlagen. Vom Bahnhofvorplatz aus nehmen die regionalen und überregionalen Omnibuslinien ihren Ausgang, und die fünf Stadtbuslinien und weitere kürzere Regiobuslinien beginnen ebenfalls hier. Die Güterverladung wurde vom ehemals angrenzenden Frachtenbahnhof ins Cargo-Terminal (zum Bahnhofteil Wörgl Terminal Nord) bei Wörgl-Liesfeld (Richtung Kundl, also nach Westen) verlegt; dort liegt auch das Logistikzentrum und eine RoLa-(Rollende Landstraße-)Verladestelle. Im Jahr 2009 soll der Terminal Nord beträchtlich erweitert werden, zusätzliche Gleise und eine Anschlußbahn zu einem naheliegenden und großen Holzverarbeitungsbetrieb werden errichtet, wozu eine Überführung über die Tiroler Bundesstraße (mit Absenkung der Straße) gebaut werden muß.
Stellwerksanlage
Vom Zentralstellwerk, in dem neben den beiden – an Spitzen- oder Umbautagen auch drei – (Innendienst-)Fahrdienstleitern auch der Betriebsüberwacher seinen Dienst tut, wird der Bereich zwischen Radfeld und Langkampfen beziehungsweise Hopfgarten aus ferngesteuert. Damit wird auch der Bahnhofsteil Wörgl-Kundl samt den Terminals Nord und Süd sowie der Bahnhof Kirchbichl, der Bahnhof Hopfgarten im Brixental und die Halte- und Überleitstelle Wörgl Süd - Bruckhäusl bedient, weshalb die Stellwerksanlage auch den Status einer „Betriebsfernsteuerzentrale“ (BFS) bekommen hatte. Seit 1.6.2009 ist die Wörgler Stellwerksanlage Teil der "Betriebsführungszentrale West" (BFZ I) der ÖBB.
Aber auch auf den Bahnsteigen und den sonstigen Bahnanlagen ist für Ordnung gesorgt: Der Außendienst-Fahrdienstleiter (Aufsichtsbeamte) von Wörgl Hbf, der sein Büro gemeinsam mit dem Telegraphisten (Betriebsfernmelder) am Bahnsteig 1 hat, ist für die Sicherheit und Ordnung in den Außenanlagen sowie für die Verständigung der Züge von betrieblichen Besonderheiten, aber auch als Auskunftsperson und als Ansprechpartner für die Reisenden und Eisenbahnmitarbeiter zuständig. Außerdem überwacht er das Ein- und Aussteigen und führt die Aufsicht auf den Bahnsteigen und sonstigen Eisenbahnanlagen; erkennbar ist er (wie alle Fahrdienstleiter) an seiner roten Dienstkappe.
Der Wörgler Hauptbahnhof allein (ohne Nebenbahnhöfe, Terminals und Zugförderungsbereich) hat derzeit 26 Hauptgleise (davon 9 Stumpfgleise und 17 durchgehende Gleise für den Zugverkehr: 7 für Reise- und 10 für Güterzüge) und jede Menge Nebengleise, 167 Weichen und Gleiskreuzungen sowie 388 Lichtsignale (davon 62 Vorsignale und Signalnachahmer, 75 Hauptsignale, 23 Schutzsignale, 181 alleinstehende und in Hauptsignalen integrierte Verschubsignale, 47 Geschwindigkeitsanzeiger und -voranzeiger) und 14 Gleissperrschuhe. Für den Bahnhofteil Wörgl Kundl zum Beispiel kommen 84 Signale, 4 Gleissperrschuhe und 18 ferngestellte Weichen dazu. In dieser Aufzählung sind Ersatz- und Abfahrtssignale nicht eingerechnet.
Es bestehen die Bahnhofteile "Wörgl Kundl", "Wörgl Terminal Nord", "Wörgl Terminal Süd" und der (eigentliche) Bahnhof "Wörgl Hauptbahnhof" selbst. Im Stadtgebiet liegt noch die Haltestelle "Wörgl Süd - Bruckhäusl" (1875 bis 1993 "Söll-Leukental", 1993 bis 2008 "Bruckhäusl") mit einer Überleitstelle; die dortigen Weichen und Signale werden (wie jene der Bahnhöfe Kirchbichl und Hopfgarten) von der Wörgler Stellwerksanlage (Stelltisch Wörgl-Ost) aus gesteuert.
Der Zugförderungsbereich hat ein eigenes Drucktastenstellwerk mit 12 elektrisch fernbedienten und zusätzlich einer Reihe von ortsbedienten Weichen sowie 19 Verschubsignalen, das vom dortigen Remisenoberaufseher, erforderlichenfalls in Absprache mit dem zuständigen Fahrdienstleiter im Zentralstellwerk, bedient wird. Vom Zentralstellwerk aus besteht die Möglichkeit, (Lokomotiv-)Zugfahrten bis und ab dem Zugförderungs-(Traktions-)Bereich direkt auf die Streckengleise durchzuführen.
Zukunft
In Höhe des Terminals Nord ist geplant, in näherer Zukunft eine weitere Personenhaltestelle „Wörgl West - Terminal“ zu errichten.
Auch im Zuge des derzeitigen viergleisigen Ausbaus der Unterinntalbahn im Zuge der TEN-Achse Berlin – Palermo samt Brennerbasistunnel wird Wörgl eine wichtige Rolle spielen und als größter in unmittelbarer Nähe der Neubaustrecke gelegener Bahnhof und als einziger mit Lokomotiv- und Wagenwerkstätten und Lokomotivstützpunkt an beiden Bahnhofsseiten voll an die Neubaustrecke angebunden (Verknüpfungsstellen der Neubau- mit der Bestandstrecke in Radfeld im Westen und in Langkampfen im Osten).
„Hauptbahnhof“
Die Idee, den Bahnhof Wörgl in „Wörgl Hauptbahnhof“ umzubenennen, wurde erst im Frühjahr 2006 geboren; begründet wurde sie einerseits mit der Größe und Wichtigkeit des Bahnhofes und der nun doch schon beträchtlichen Anzahl von Eisenbahn-Betriebstellen in Wörgl, und andererseits mit Publicity- und Imagegründen. Die Väter dieses Gedankens waren Wörgls Bürgermeister Arno Abler und Dr. Arthur Pohl, der Initiator des Jubiläums-Festjahres 2008 "150 Jahre Eisenbahn in Tirol - 150 Jahre (Haupt-)Bahnhof Wörgl".
Der Verwirklichung dieses Projektes zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2006 gingen zusätzlich umfangreiche weitere Ausbau- und Verschönerungsmaßnahmen voraus. So wurden die Bahnhofshalle und auch die Bahnsteige teilweise neu gestaltet, ein Blindenleitsystem angebracht, eine Video-Überwachungsanlage mit an die 70 Kameras neu erstellt und zudem ein permanenter Sicherheitsdienst eingerichtet, eine neue LED-Zugzielanzeigeanlage anstelle der alten Solari-Fallblatt-Anlage eingebaut und etliches mehr, und auch die komplette Beschilderung der Bahnhofsanlagen wurde großzügig (größtenteils mit innenbeleuchteten Transparenten) erneuert und dem neuen, dunkelblauen ÖBB-Design angepaßt. Internationale Züge werden nun nicht mehr nur in deutscher, sondern auch in englischer und teilweise in italienischer Sprache durch die Lautsprecheranlage ausgerufen.
Der große und symmetrische Bahnhofvorplatz wurde – gemeinsam mit dem im II. Weltkrieg von den Aliierten völlig zerstörten und anschließend an seiner jetzigen Stelle neu errichteten Aufnahmegebäude – rechtzeitig zur Stadterhebung Wörgls im Jahre 1951 fertig und bildet mit dem westlich gelegenen (ehemaligen) Postamtsgebäude und dem östlichen Personalwohnhaus eine gelungene architektonische Einheit; man kann getrost behaupten, das Ensemble stellt einen der schönsten Bahnhofsvorplätze Westösterreichs dar. An seiner nunmehrigen Gestaltung hatten die beiden oben genannten Proponenten des „Hauptbahnhofes“ wesentlichen Anteil. Es ist zu hoffen, daß dieses Gesamtkunstwerk ungeachtet der weiteren städtebaulichen Ausbaupläne in seinem derzeitigen Erscheinungsbild erhalten bleibt.
Zur Zeit werden weitere wichtige Verkehrsmaßnahmen angedacht: so soll im Zuge der Errichtung der Bundesstraßen-Nordumfahrung Wörgl der Bahnhofvorplatz umgebaut werden, sodaß eine direkte und kreuzungsfreie Zugangsmöglichkeit vom Aufnahmegebäude in die Bahnhofstraße ermöglicht wird, was insbesondere viel mehr Sicherheit und sogar eine Flaniermeile für den Fußgängerverkehr mit sich bringt. Das Postamtsgebäude, das bedauerlicherweise diese Funktion seit dem Auszug der Post vor wenigen Jahren verloren hat, soll großzügig umgebaut und in ein modernes Geschäfts- und Wohnzentrum umgewandelt werden, wie zu vernehmen ist. Möglicherweise wird auch eine unterirdische Einkaufsmeile unter dem Bahnhofvorplatz und auch eine große Parkgarage entstehen, die den Bahnhof weiter attraktiviert.
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